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Archiv: Februar 2011

Rasen mähen

Nur noch wenige Wochen und der Frühling beginnt. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Der Vorteil ist, dass es endlich wieder wärmer wird und man mehr Zeit im Freien verbringen kann. Der Nachteil ist, man muss sich wieder der einen oder anderen unliebsamen Gartenarbeit widmen. Die meisten Gartenbesitzer empfinden fast alle Gartenarbeiten als entspannend außer das Rasenmähen. Aber warum ist es überhaupt so wichtig, den Rasen zu mähen?

Nur in einem schönen Garten kann man sich richtig wohlfühlen und entspannen. Zu einem schönen Garten gehört auch ein schöner Rasen. Dieser kann jedoch nur seine Vorzüge aufweisen, wenn er gut gepflegt wird. Das erreicht man unter anderem mit der Rasenpflege, dazu zählt natürlich auch das Rasen mähen. Hierfür sollte man sich einen geeignetetn Rasenmäher zulegen. Damit der Rasen gesund bleibt oder vielleicht sogar gesund werden kann, muss er gemäht werden. Der Rasen sollte dabei weder zu lang wachsen noch zu kurz gemäht werden. Ein zu langer Rasen kann ersticken, wird er jedoch zu kurz gemäht, können Erdflecken sichtbar werden. Ein zu kurzer Rasen hat zudem im Sommer den Nachteil, dass er zu schnell verdorrt. Ein zu kurzer Schnitt tut dem Rasen gar nicht gut. Er kann im schlimmsten Fall sogar absterben. Dann war alle Arbeit umsonst und man muss einen neuen Rasen ansäen. Der Rasen sollte eine Länge von etwa 3 bis 5 cm haben. Kürzer sollte er, aus den zuvor genannten Gründen, nicht gemäht werden.

Den Rasen mäht man für gewöhnlich im Zeitraum vom April bis zum Oktober in regelmäßigen Abständen. Der Rasen sollte alle zwei Wochen oder einmal in der Woche gemäht werden. Es lohnt sich nicht, den Rasen einfach kürzer zu mähen, um dann mehrere Wochen mit dem Rasenmähen auszusetzen. Wer weniger Arbeit in die Rasenpflege investieren möchte, sollte sich für eine Blumenwiese entscheiden, die in der Regel erst ab Juni gemäht wird.


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