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Kategorie: Haus

Selbst Malern

Mittlerweile sollte bekannt sein, dass Malerarbeiten nicht immer die Einfachsten sind und es schnell zum Chaos kommen kann. Die selbsternannten Malermeister verlieren ihre hochmotivierte Stimmung recht schnell und verfallen in tiefe Verzweiflung, wenn sie das abschließende Ergebnis begutachten. Zu viel Farbe auf dem Fußboden, dafür jedoch viel zu wenig an den Ecken bringt mehr Ärgernis als Freude. Dem Kampf mit dem Pinsel und der Rolle gegen die Wand kann dank unterschiedlicher Ratgeber und Tipps entgegen gegangen werden.
Auf geht’s zum Malern heißt es oft, wenn die Zeit für etwas Neues in den eigenen, wohlbehüteten vier Wänden gekommen ist. Eine saubere Arbeit ist ausschlaggebend für das Ergebnis und den Erfolg, die Farbe spielt dabei keine Rolle. Für das ordentliche Malern ist bereits die Vorbereitung das A und O. Kinder finden die bunten Farbkleckse auf dem Fußboden oftmals sehr lustig, die Erwachsenen wissen jedoch, dass sich diese schnell als lästige Anhängsel entpuppen, die nur schwer zu entfernen sind. Abdeckvlies oder dicke Folie eigenen sich hervorragend um dem vorzubeugen und schützen die Böden und Möbel vor ungewollten Neuerungen. Steckdosen, Fensterrahmen und weitere Gegenstände, die keinen neuen Anstrich erhalten sollen, können im Voraus mit Malerband abgeklebt werden. Mit Hilfe von Wattestäbchen und Kleister werden die losen Ecken der Tapete wieder zu recht gerückt und angeklebt.
Das Malern kann direkt beginnen, sobald die Vorbereitungen getroffen wurden. Mit der Decke des Raumes wird begonnen. Die kleinen Ecken, welche sich oftmals als Hindernisse ausgeben, kommen als nächstes an die Reihe. Ein feiner Pinsel sollte beim Malern den gewünschten Effekt bewirken. Mit dem Malern der Wände kann sofort danach weitergemacht werden. In der Regel wird hierfür eine Rolle verwendet.
Beim Malern sollte die Rolle bis zur Hälfte in die Farbe getaucht werden, und sich dabei auch ausreichend vollsaugen. Somit wird ein schöner Anstrich der Wände ermöglicht. Beim Malern sollte die Rolle nur sanft aufgedrückt werden, so kann die Farbe gleichmäßig verteilt werden. Zudem wird es nicht notwendig sein, die Rolle ständig nach zu tauchen.


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Dachausbau

Die Kinder werden flügge, doch für einen Auszug ist es noch zu früh? Oder die Schwiegermutter braucht eine neue Wohnung, will aber unter keinen Umständen alleine wohnen? Diese Fragen werden immer häufiger zum Bestandteil aller derer, die sich einen Dachausbau wünschen. Denn nun muss mehr Platz her und dafür eignet sich häufig am Besten der Dachstuhl, nachdem dieser ausgebaut wurde. Zudem sorgt ein Dachausbau nicht nur für mehr Wohnraum, sondern ist in den meisten Fällen auch um einiges günstiger als eine komplett neue Wohnung. Doch wer nach einem Dachausbau keine unliebsamen Überraschungen erleben möchte, muss bei seinem Vorhaben einiges beachten.

Der Dachstuhl eines jeden Hauses hat eine riesen Bedeutung und Last auf sich liegen. So muss dieser Schneelasten und Sturmböen unbeschadet überstehen und die Wohnräume vor Niederschlägen schützen. Bei einem Dachausbau kommen zusätzliche Lasten auf den Dachstuhl zu. Wie zum Beispiel die Wärmedämmung welche von äußerster Notwendigkeit ist und auch ein angemessener Schallschutz. Bereits vor dem Dachausbau muss das Gebälk auf mögliche Mängel überprüft werden.

Um hierbei ordentlich vorzugehen sollten Fachleute beauftragt werden, denn mögliche Schäden können größtenteils ausschließlich von ihnen festgestellt werden. Zum Beispiel sollte darauf geachtet werden, ob eventuell Holzmehl vorhanden ist, ist dies der Fall ist ein Dachausbau meistens nicht möglich, denn das Gestell ist somit recht marode und würde nicht mehr ausreichend Sturmfestigkeit mit sich bringen. Auch auf eine lückenlose Deckung muss vor dem Dachausbau geachtet werden. Sollte nur ein kleines Loch vorhanden sein, würde dies schon zu einer Wärmeminderung führen und den Dachstuhl auf lang oder kurz schädigen. Zudem würde in diesem Fall Schimmelbefall drohen.

Der Zustand des Dachstuhls ist jedoch nicht alles, was bei einem Dachausbau zu beachten ist, denn auch der Gesetzgeber hat einige Hürden bereit gelegt. Bereits vor der Planung eines Dachausbaus sollte beim zuständigen Bauamt nachgefragt werden, ob eine rechtliche Genehmigung von Nöten ist.

Häufig wird beim Haus sanieren der Dachstuhl bei entsprechendem Bedarf gleich mit ausgebaut. Für geschickte Heimwerker ist es auch möglich, den Ausbau komplett selbst auszuführen. Heimwerken ist allerdings nicht jedermanns Sache. Wenn Ihnen das nicht liegt, lassen Sie lieber gleich die Profis ran.


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