Das Blog für Haus und Garten

Tipps und Infos für Heimwerker und Hobbygärtner

Tag: pflegen

Rasen mähen

Nur noch wenige Wochen und der Frühling beginnt. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Der Vorteil ist, dass es endlich wieder wärmer wird und man mehr Zeit im Freien verbringen kann. Der Nachteil ist, man muss sich wieder der einen oder anderen unliebsamen Gartenarbeit widmen. Die meisten Gartenbesitzer empfinden fast alle Gartenarbeiten als entspannend außer das Rasenmähen. Aber warum ist es überhaupt so wichtig, den Rasen zu mähen?

Nur in einem schönen Garten kann man sich richtig wohlfühlen und entspannen. Zu einem schönen Garten gehört auch ein schöner Rasen. Dieser kann jedoch nur seine Vorzüge aufweisen, wenn er gut gepflegt wird. Das erreicht man unter anderem mit der Rasenpflege, dazu zählt natürlich auch das Rasen mähen. Hierfür sollte man sich einen geeignetetn Rasenmäher zulegen. Damit der Rasen gesund bleibt oder vielleicht sogar gesund werden kann, muss er gemäht werden. Der Rasen sollte dabei weder zu lang wachsen noch zu kurz gemäht werden. Ein zu langer Rasen kann ersticken, wird er jedoch zu kurz gemäht, können Erdflecken sichtbar werden. Ein zu kurzer Rasen hat zudem im Sommer den Nachteil, dass er zu schnell verdorrt. Ein zu kurzer Schnitt tut dem Rasen gar nicht gut. Er kann im schlimmsten Fall sogar absterben. Dann war alle Arbeit umsonst und man muss einen neuen Rasen ansäen. Der Rasen sollte eine Länge von etwa 3 bis 5 cm haben. Kürzer sollte er, aus den zuvor genannten Gründen, nicht gemäht werden.

Den Rasen mäht man für gewöhnlich im Zeitraum vom April bis zum Oktober in regelmäßigen Abständen. Der Rasen sollte alle zwei Wochen oder einmal in der Woche gemäht werden. Es lohnt sich nicht, den Rasen einfach kürzer zu mähen, um dann mehrere Wochen mit dem Rasenmähen auszusetzen. Wer weniger Arbeit in die Rasenpflege investieren möchte, sollte sich für eine Blumenwiese entscheiden, die in der Regel erst ab Juni gemäht wird.


.

Gartenteich reinigen

Der Gartenteich sollte einmal jährlich gereinigt werden. Diese Aufgabe führt man am besten im Frühjahr durch, sie zählt also zu den Gartenarbeit im April oder Mai, wenn die Witterung entsprechend ist, eventuell auch schon im März. Für gewöhnlich befinden sich dann viele Laub- und Pflanzenteile im Teich. Am Boden des Gartenteichs bildet sich, durch die Verunreinigungen, für gewöhnlich eine Schlammschlicht. Außerdem kommt es im Zeitraum vom Herbst bis zum Frühling vermehrt zur Algenbildung. Der Schlamm und die Algen müssen natürlich entfernt werden. Für gewöhnlich baut man die Teichpumpe im Herbst ab, damit sie nicht kaputt friert. Im Frühling, wenn man den Gartenteich reinigen möchte, kann man die Pumpe wieder installieren.

Um den Gartenteich reinigen zu können, muss man vermutlich einen Großteil des Wassers aus dem Teich entfernen. Dieses funktioniert am besten, wenn man einen Schlauch an die Gartenpumpe anschließt und das Wasser fachgerecht in der Kanalisation entsorgt. Wenn Fische in dem Teich leben, muss man etwas vom alten Wasser im Teich lassen, damit das natürliche Gleichgewicht des Wassers sich schneller wieder aufbaut und die Fische nicht zu Schaden kommen. Reines Leitungswasser verkraften die Fische nämlich nicht.

Zur Reinigung des Gartenteiches gehört es auch, die Teichfolie bzw. die Teichwanne sowie eventuelle Steine und das Kies zu reinigen. Dieses funktioniert am einfachsten mit einem Hochdruckreiniger. Das verschmutzte Wasser, das dabei entsteht, pumpt man mit der Gartenpumpe einfach wieder ab. Hierbei sollte man darauf achten, dass den Fischen nichts passiert, sofern Fische in dem Gartenteich leben.

Je nachdem, wie groß der Gartenteich ist, empfiehlt es sich, schmutziges Wasser aus dem Gartenteich in eine Wanne oder einen Eimer zu füllen, sofern Fische in dem Teich leben. Die Fische setzt man dann vorübergehend in die Wanne oder den Eimer, um den Gartenteich reinigen zu können. So fällt die Teichpflege leichter und man muss sich keine Sorgen darum machen, dass den Fischen etwas zustößt. Nachdem der Gartenteich gereinigt wurde, werden die Fische mit dem alten Wasser wieder in den Gartenteich überführt. Das übrige Schmutzwasser wird mit klarem Wasser aufgefüllt. Eventuelle Schwebeteilchen setzen sich auf dem Boden ab oder werden mit dem Teichfilter herausgefiltert. Im Anschluss hat man dann wieder einen schönen gepflegten Gartenteich mit klarem Wasser.


.

Das Blog für Haus und Garten läuft unter Wordpress 2.8.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates