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	<title>Das Blog für Haus und Garten &#187; terrasse</title>
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	<description>Tipps und Infos für Heimwerker und Hobbygärtner</description>
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		<title>Gartenarbeiten im Winter</title>
		<link>http://blog-garten.eu/2010/03/24/gartenarbeiten-im-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Winter ruht die Vegetation weitestgehend und die Arbeiten im Garten sind dementsprechend gering.
Blumenbeete

Die Beete sollten im Herbst bis spätestens Ende November gut auf den Winter vorbereitet worden sein. Sofern noch nicht geschehen, sollten zu Winterbeginn welke Staudenteile abgeschnitten und frostempfindliche Pflanzen gut abgedeckt oder zur Überwinterung in Haus gebracht werden. Bei milden Wintern können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ruht die Vegetation weitestgehend und die Arbeiten im <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/garten.html">Garten</a> sind dementsprechend gering.</p>
<p>Blumenbeete
<p>
Die <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/beete_anlegen.html">Beete</a> sollten im Herbst bis spätestens Ende November gut auf den Winter vorbereitet worden sein. Sofern noch nicht geschehen, sollten zu Winterbeginn welke Staudenteile abgeschnitten und frostempfindliche Pflanzen gut abgedeckt oder zur Überwinterung in Haus gebracht werden. Bei milden Wintern können unter Umständen bereits die ersten kleinen Spitzen der <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/fruehblueher.html">Frühblüher</a> austreiben. Diese sollten mit Reisig oder ähnlichem Material sorgfältig abgedeckt werden, um sie vor Frost zu schützen. Pflanzen, die vom Schnee flachgedrückt wurden, am besten von diesem befreien und vorsichtig wieder aufrichten. Der beim Räumen der Wege anfallende Schnee kann vorsichtig auf den Beeten verteilt werden und dient als zusätzlicher Frostschutz. -> <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/winterschutz_stauden_und_gehol.html">Winterschutz Stauden und Gehölze</a></p>
<p>Rasen
<p>
Auch für den Rasen kehrt nun nach dem Harken des letzten Herbstlaubes die Winterruhe ein. Da Zierrasen sehr empfindlich ist, sollte dieser im Winter möglichst nicht betreten werden. Aber auch robusterer Sport- und Spielrasen wird es ihnen im nächsten Jahr danken, wenn er im Winter nur selten belastet wird.</p>
<p>Balkon und Terrasse
<p>
Die empfindlicheren <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/kubelpflanzen.html">Kübelpflanzen</a> und Balkonpflanzen sollten bereits im Herbst eingewintert worden sein. Bei sehr strengen Wintern mit anhaltenden starken Frostperioden müssen auch die robusten Pflanzen ins Haus geholt werden. Winterharte Gewächse am besten mit Zweigen oder Schutzfolie abdecken. Sie sollten an frostfreien Tagen ein wenig gegossen werden.<br />
Die nicht winterharten Pflanzen überwintern am besten an einem hellen und kühlen Standort wie einem unbeheizten Treppenhaus oder hellen Keller. Etwas empfindlichere Arten sollten im Wintergarten oder Kleingewächshaus ein Winterquartier finden. Dunkle Keller und Garagen eignen sich hingegen lediglich für laubabwerfende Pflanzen. Die Gewächse sollten je nach Raumtemperatur in der Regel alle 2 Wochen gegossen und regelmäßig auf Schädlinge, Fäulnis und Pilzbefall kontrolliert werden. Auf Dünger kann vollständig verzichtet werden. Bei milden Temperaturen vor allem trockene Räume regelmäßig lüften.</p>
<p>Nutzgarten
<p>
Wintergemüse wie Wirsing, Rosenkohl und Porree können noch bis in die kalte Jahreszeit hinein geerntet werden. Ab Mitte Januar kann man im beheizten Gewächshaus mit der Anzucht von Salat, Radieschen und Kohlrabi beginnen.<br />
Abgesehen von den im <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/gewachshaus.html">Gewächshaus</a> angelegten Kräutern, welche das ganze Jahr hindurch geerntet werden können, gibt es zu dieser Jahreszeit im Kräuterbeet nichts zu tun.</p>
<p>Gehölze
<p>
Immergrüne Gehölze wie Buchsbaum und Rhododendron müssen auch im Winter bewässert werden, jedoch nur wenn der Boden frostfrei ist. Rosen und andere empfindliche Arten sowie im Herbst frisch gepflanzte Gehölze sollten mit Kiefernzweigen abgedeckt werden, um ein zu frühes Austreiben in milderen Winterperioden zu vermeiden. Um die Obstbäume vor Frostrissen zu schützen, können sie im Dezember mit einem Kalkanstrich versehen werden. Der lichtreflektierende Anstrich verhindert eine zu starke Erwärmung des Holzes durch Sonneneinstrahlung. Junge Bäume in freien Lagen schützt man am besten vor Wildbiss indem man ihnen Manschetten anlegt.<br />
 Bei stärken Schneefällen werden Beschädigungen an Bäumen, Hecken und Ästen vermieden, wenn diese rechtzeitig von den Schneemassen befreit werden. Sollte es dennoch zu Bruchstellen gekommen sein, empfiehlt es sich, diese ab Februar bis dicht am Stamm abzuschneiden und mit Baumwachs abzudichten.<br />
An frostfreien Wintertagen können die im Sommer und Herbst blühenden Ziergerhölzer zurückgeschnitten werden. Ebenso die Obstbäume, sofern dies nicht bereits nach der Obsternte geschehen ist.</p>
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<p>.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Herbst</title>
		<link>http://blog-garten.eu/2010/03/22/gartenarbeiten-im-herbst/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blumenbeete
Der Frühherbst ist wieder Pflanzzeit und man kann Beete anlegen für neue Stauden sowie Knollen und Zwiebeln der Frühblüher, wie Tulpen, Narzissen und Schneeglöckchen. Zweijahrsblumen, wie Stiefmütterchen, Fingerhut und Stockrosen, erhalten nun ihren endgültigen Platz im Blumenbeet. Die einjährigen Sommerblüher sollten nach ihrer Blütezeit entfernt und kompostiert werden, ebenso ab November dann auch die verwelkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blumenbeete<br />
Der Frühherbst ist wieder Pflanzzeit und man kann <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/beete_anlegen.html">Beete anlegen</a> für neue Stauden sowie Knollen und Zwiebeln der <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/fruehblueher.html">Frühblüher</a>, wie Tulpen, Narzissen und Schneeglöckchen. Zweijahrsblumen, wie Stiefmütterchen, Fingerhut und Stockrosen, erhalten nun ihren endgültigen Platz im Blumenbeet. Die einjährigen Sommerblüher sollten nach ihrer Blütezeit entfernt und kompostiert werden, ebenso ab November dann auch die verwelkten Herbstblüher. Alle nicht winterharten Blumenzwiebeln und -knollen, wie Dahlien, Begonien und Gladiolen, werden nach dem Absterben des Laubes ausgegraben und kühl und trocken bis zum nächsten Frühjahr eingelagert.</p>
<p>Rasen<br />
Besonders wichtig im Herbst ist, das gefallene Laub vom <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/rasen.html">Rasen</a> zu entfernen. Eine dichte Laubschicht verhindert die notwendige Sauerstoffzufuhr, ohne die der Rasen nicht atmen kann, und verfault. Der Rasen muss im Herbst in der Regel nicht mehr ganz so häufig gemäht werden. Anfang Oktober kann man noch ein letztes Mal düngen. Und wer jetzt ein zweites Mal zum <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/vertikutierer.html">Vertikutierer</a> greift um Rasenfilz und Moos zu entfernen, bereitet den Rasen gut auf den bevorstehenden Winter vor. Wenn die Saison für das Rasenmähen vorbei ist, in der Regel Ende Oktober, sollte man den Mäher gründlich reinigen und bei Benzinmähern Treibstoff ablassen sowie Öl wechseln.</p>
<p>Balkon und Terrasse<br />
Im Oktober ist es Zeit Balkon und <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/terrasse.html">Terrasse</a> zu beräumen. Besonders empfindliche Arten am besten schon im September einwintern, da hier bereits die ersten Nachtfröste drohen können. Es gibt aber auch unempfindlichere Arten, wie Jasmin, Lorbeer und Kamelie, die Fröste bis -10 Grad aushalten. Diese müssen erst ins <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/haus.html">Haus</a>, wenn der Winter sehr hart wird. Helle Kellerräume oder unbeheizte Treppenhäuser mit Temperaturen von 5 bis 10 Grad sind ideal zum Einwintern. Die Pflanzen können auch in vielen Gärtnereien über Winter eingelagert werden. Dies ist jedoch nur bei sehr wertvollen Pflanzen ratsam, da die fachgerechte „Überwinterung“ oft teurer ist als der Neukaufpreis der Pflanzen. <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/kubelpflanzen.html">Kübelpflanzen</a> die den Winter über im Freien bleiben, kann man durch Schutzhüllen isolieren.</p>
<p>Nutzgarten<br />
Wurzelgemüse , wie Möhren, Rote Beete und Sellerie sind abzuernten, bevor die ersten starken Fröste Einzug halten. Zum Lagern eignet sich feuchter Sand. Erdbeeren sollten mit Reisig, Laub oder Stroh bedeckt werden, damit sie den Winter unbeschadet überstehen. Winterzwiebeln und andere winterharte Gemüsearten können im <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/fruhbeet.html">Frühbeet</a> oder unter Folie überwintern. Wird Salat oder Spinat im Frühbeet ausgesät, können diese bereits im Frühjahr geerntet werden. In einem beheizten Gewächshaus kann man Radieschen und Spinat im Herbst aussähen und den ganzen Winter über ernten.<br />
Mehrjährige <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/krauter.html">Kräuter</a> können gepflanzt und geteilt werden. Ernten kann man zu dieser Jahreszeit vor allem Meerettich und andere Wurzelkräuter. Frostempfindliche Arten sind vor dem Winter gut abzudecken. Rosmarin verträgt die Kälte beispielsweise nicht und überwintert am besten in einem hellen, kühlen Raum. Im September ist es an der Zeit, die Knoblauchzehen für den nächsten Sommer zu stecken.</p>
<p>Gehölze<br />
Der Herbst ist eine sehr gute Zeit zum <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/baume_pflanzen.html">Bäume pflanzen</a>. Solange der Boden noch frostfrei ist, können heimische Obstarten, wie Kirschen, Pflaumen, Äpfel, Birnen und auch Beerensträucher gepflanzt werden, ebenso Ziergehölze. Die frisch gepflanzten <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/baume_geholze.html">Gehölze</a> sollten durch eine Abdeckung vor Austrocknung geschützt werden. Bei wärmebedürftigeren Arten empfiehlt es sich bis zum Frühjahr zu warten.<br />
Ist die Witterung frostfrei, lassen sich bei vielen Laubgehölzen Steckhölzer schneiden. Die nach der Ernte beschnittenen Brombeeren und Himbeeren benötigen eine Mulchschicht. Bei Kiwi und Weinrebe empfiehlt es sich, diese in rauen Lagen mit Reisig oder ähnlichen Materialien abzudecken.</p>
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<p>.</p>
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		<title>Gartenarbeiten im Sommer</title>
		<link>http://blog-garten.eu/2010/03/01/gartenarbeiten-im-sommer/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pflanzen, Pflegen, Ernten – im Sommer gibt es viel zu tun im Garten. 
Blumenrabatten
Ab Juni blühen die ersten einjährigen Sommerblüher. Die verwelkten Blüten umgehend entfernen, damit sich neue Blütenknospen bilden. Bereits verblühte Narzissen und Hyazinthen können im Juni aus der Erde geholt und in trockenem Sand eingelagert werden, somit wird in den Blumenrabatten wieder Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzen, Pflegen, Ernten – im Sommer gibt es viel zu tun im <a href="http://www.garten-ratgeber.net">Garten</a>. </p>
<p><a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/blumenrabatten_anlegen.html">Blumenrabatten</a><br />
Ab Juni blühen die ersten einjährigen Sommerblüher. Die verwelkten Blüten umgehend entfernen, damit sich neue Blütenknospen bilden. Bereits verblühte Narzissen und Hyazinthen können im Juni aus der Erde geholt und in trockenem Sand eingelagert werden, somit wird in den Blumenrabatten wieder Platz für neue Pflanzen. Ebenso sollten auch Garten-Tulpen alle zwei bis drei Jahre ausgegraben werden. Im Juni und Juli werden die Herbstblüher, wie Herbstzeitlose und Herbst-Krokus gesetzt. Nachgesät werden können jetzt noch schnell wachsende Sommerblumen (Ringelblume, Jungfer im Grünen) und Trockenblumen. Mit dem Setzen von Schwertlilien und Pfingstrosen kann bereits das nächste Frühjahr vorbereitet werden.</p>
<p><a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/rasen.html">Rasen</a><br />
Besonders wichtig für die <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/rasenpflege.html">Rasenpflege</a> im Sommer: Rasen gut wässern und regelmäßig mähen. Je nach Rasensorte und Klima ist wöchentlich oder zweiwöchentlich ein Schnitt fällig. Die Bewässerung sollte großzügig erfolgen, da kleine Mengen Wasser nicht ausreichen, um tief genug in den Boden einzudringen und die Wurzeln zu erreichen. Es empfiehlt sich die Rasenflächen bei Trockenheit morgens oder abends ausgiebig zu bewässern. Ende Juni/ Anfang Juli sollte der Rasen nochmals gedüngt werden und ab Mitte August kann bei Bedarf die neue Rasenaussaat erfolgen.</p>
<p>Balkon und <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/terrasse.html">Terrasse</a><br />
Topf- und <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/kubelpflanzen.html">Kübelpflanzen</a> müssen regelmäßig gegossen und &#8211; sobald sie gut angewurzelt sind &#8211; gedüngt werden. Ein Langzeitdünger sorgt für eine gute Grundversorgung. Ein prächtiger Blütenflor wird jedoch erst durch flüssigen Zusatzdünger erreicht. Bei Pflanzen, die überwintern sollen, ist die Düngung Mitte August einzustellen. Blühende Pflanzen sollten ständig von welken Blüten befreit werden.</p>
<p>Nutzgarten<br />
Im Gemüse- und <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/krautergarten.html">Kräutergarten</a> darf nun geerntet werden. Spargel, die Königin unter den Gemüsesorten, macht den Anfang und wird bis Mitte Juni geerntet. Heidelbeeren, Frühkirschen und Rhabarber sind ebenfalls bereits im Juni erntereif. Auch die ersten Erdbeeren warten auf ihre Ernte. Anschließend sollte das Erdbeerbeet gedüngt und die neuen Erdbeerpflanzen gesetzt werden. Im Laufe des Sommers werden ebenso die anderen Obst- und Gemüsesorten reif. Ab August können dann Gurke, Paprika und Zucchini geerntet werden.<br />
Um auch weiterhin einen ertragsreichen Nutzgarten zu haben, können ab Juni Bohnen und Salat ausgesät sowie Brokkoli- , Rosenkohl- und Grünkohlpflänzchen eingesetzt werden. Mit dem Pflanzen von  Radieschen, Chinakohl, Feldsalat und Spinat wartet man besser bis August.<br />
Der optimale Zeitpunkt für die Ernte von Blattkräutern liegt meist kurz vor der Blüte. Bei Oregano und Zitronenmelisse liegt dieser im Juni/Juli. Bei Samenkräutern, wie Kümmel und Dill lässt man die Samen möglichst lange ausreifen. Am gehaltvollsten sind Kräuter bei Frischverwertung. Getrocknet und konserviert kann man sie jedoch auch das ganze Jahr hindurch verwenden. </p>
<p>Gehölze<br />
Tragen Apfel- und Birnenbäume zu viele Früchte müssen diese ausgedünnt werden, damit die verbleibenden Früchte voll ausreifen können. Fallobst möglichst nicht liegen lassen, da es Insekten und Schädlinge  anzieht. Nach der Ernte benötigt der Nutzgarten spezielle Pflege. Spalierobst und Bäume, vor allem Steinobst, erhalten Ende Juli ihren Sommerschnitt.  Walnuss bei Bedarf  im Hochsommer auslichten. Abgetragene Ruten von Brombeeren und Himbeeren werden nach der Ernte kurz über dem Boden abgeschnitten. Beim Zurückschneiden und Auslichten sollte immer mit scharfem Werkzeug gearbeitet werden. Nur dann kann man Bäume und Sträucher fachgerecht schneiden. An ausgefransten Stellen oder losen Gehölzteilen kann sich sonst durch Bakterien Fäulnis bilden.<br />
Bei den Ziergehölzen braucht nur bis Anfang Juli gedüngt werden. Die beste Zeit, um <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/vermehrung_durch_stecklinge.html">Stecklinge</a> von Eiben und Buchsbaum zu schneiden ist der Frühsommer.  </p>
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<p>.</p>
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		<title>Gartenbeleuchtung</title>
		<link>http://blog-garten.eu/2010/02/09/gartenbeleuchtung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der seinen Garten liebt, wird ihn mit Sicherheit regelmäßig hegen und pflegen. Aber um seinen Garten ins richtige Licht zu rücken, benötigt man eine schöne Gartenbeleuchtung. Mit der richtigen Gartenbeleuchtung kann man besonders schöne Stellen im heimischen Garten beleuchten und perfekt in Szene setzen.Die richtige Gartenbeleuchtung kann für die romantische Gestaltung des Gartens sorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der seinen <a title="Garten" href="http://www.hof-haus-garten.de/html/garten.html" target="_blank">Garten</a> liebt, wird ihn mit Sicherheit regelmäßig hegen und pflegen. Aber um seinen Garten ins richtige Licht zu rücken, benötigt man eine schöne <a title="Gartenbeleuchtung" href="http://www.hof-haus-garten.de/html/gartenbeleuchtung.html" target="_blank">Gartenbeleuchtung</a>. Mit der richtigen Gartenbeleuchtung kann man besonders schöne Stellen im heimischen Garten beleuchten und perfekt in Szene setzen.Die richtige Gartenbeleuchtung kann für die romantische Gestaltung des Gartens sorgen, aber auch den Aspekt der Sicherheit im eigenen Garten sollte man auf keinen Fall außer Acht lassen. Besonders Kurven, Treppen und leichte Anstiege im Garten können sehr schnell gefährlich werden, wenn man sie im Dunkeln übersieht.</p>
<p> </p>
<h3>Welche Gartenbeleuchtung gibt es?</h3>
<p> </p>
<p>Die heutigen Versionen der Gartenbeleuchtungen lassen kaum noch Wünsche offen. Es gibt Gartenbeleuchtung für jeden Stil und jeden Geschmack, von nützlich oder einfach nur schick. Für die Beleuchtung der <a title="Wege im Garten" href="http://www.hof-haus-garten.de/html/wege.html" target="_blank">Wege</a> sollte man Bodenlampen nehmen, da diese für einen sicheren Weg durch den Garten sorgen, wenn es dunkel ist. Diese Gartenbeleuchtung kann man ebenso für Auffahrten benutzen. Um einzelne Stellen direkt anzustrahlen, sind LED-Leuchten empfehlenswert. Der Vorteil: Hier kann man verschiedene Farben in die Leuchten einsetzen und so ein bisschen Romantik in den abendlichen Garten bringen. Für die Beleuchtung der <a title="Terrasse" href="http://www.hof-haus-garten.de/html/terrasse.html" target="_blank">Terrasse</a> bieten sich unter anderem Leuchten mit Energiesparlampen an. Diese gibt es in vielen ansprechenden Designs. Edelstahloptik ist hier sehr beliebt. Wer eher etwas sparsam ist, sollte bei seiner Garten- und Wegbeleuchtung auf Solar-Lampen setzen. Sie benötigen keinen Strom und man kann sie nachträglich in den Garten einbauen, da man sie nicht über ein Stromkabel anschließen muss.</p>
<p> </p>
<h3>Gartenbeleuchtung nach der Verkehrsversicherungspflicht</h3>
<p> </p>
<p>Wenn man seinen Garten direkt an der Straße hat, ist es oft so, dass man eine Beleuchtung zum Markieren des öffentlichen Gehweges benötigt. Hier bieten sich Polarleuchten an. Diese Art der Gartenbeleuchtung ist in vielen verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Da gibt es beispielsweise die altbekannte Laterne, stangenartige Gebilde, die auf den ersten Blick an eine Zigarette erinnern oder auch die Kastenform, die ganz oft an Campingplätzen zu sehen ist, da dort die Wege zu den sanitären Anlagen die ganze Nacht über beleuchtet sein müssen. In einschlägigen Lampenshops kann man auch ausgefallenere Formen wie Blüten oder Pflanzen finden.</p>
<p> </p>
<h3>Gartenbeleuchtung, die variable Version</h3>
<p> </p>
<p>Wer sich nicht unbedingt in der Gestaltung seines Gartens festlegen möchte, kann sich beispielsweise einfach kleine Stehleuchten anschaffen. Diese Art der Gartenbeleuchtung kann man so verschieben, wie man es gerade wünscht. Damit hat man unter anderem bei Partys die Möglichkeit, die Beleuchtung so zu verschieben wie man die Gartenmöbel gestellt hat. Nach der Party kann man die Leuchten wieder an ihren alten Platz zurück stellen. Im Angebot sind darüber hinaus Modelle, die mit Petroleum oder verschiedenen anderen brennbaren Flüssigkeiten funktionieren. Das steigert die Gemütlichkeit und die Romantik im heimischen Garten ungemein. Wer im eigenen Garten öfter grillt, kennt sicherlich das alte Problem mit den Mücken am <a title="Grillplatz" href="http://www.hof-haus-garten.de/html/grillplatz_anlegen.html" target="_blank">Grillplatz</a>. Auch hier kann man sich helfen: Es gibt Gartenbeleuchtungen, die mit einem speziellen Lichtspektrum arbeiten, das Mücken direkt anzieht. Wenn die Mücken allerdings dann diese Lampe berühren ist es vorbei mit ihrem kurzen Leben und die Gäste im Garten werden nicht länger belästigt. Im wahrsten Sinne des Wortes: zwei Fliegen/Mücken mit einer Klappe geschlagen!</p>
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